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Dazu gehören
neben Pott- und Buckelwal, Wal- und Riesenhai, Seeleopard und
Seelöwe auch der Weiße Hai, Riesenkalmare oder Delphine und
Kaiserpinguine. Fast alle der vorgestellten Meeresvertreter
besetzen im marinen Nahrungsgefüge die obersten Positionen
– und sind damit quasi die Herren der Meere.
Können Bücher
dieser Art grundsätzlich nur Streifzüge durch das Blau
unserer Meere sein, zeichnet sich „Herren der Meere“
besonders durch die Qualität der zahlreichen Bilder aus.
Nicht nur die Nähe zu den Tieren beeindruckt, sondern vor
allem die unterschiedlichen Lebenssituationen, in denen sie
bei verschiedensten Aktivitäten festgehalten wurden. Dazu gehören
ebenso die „Unterwasserflüge“ eines Mantas wie die
Robbenjagd eines Weißen Hais oder die imposanten Sprünge der
gewaltigen Buckelwale und quirligen
Delphine.
Selbst für
die vorgestellten Tierarten kann ein solches Buch nur
szenenhaft beleuchten, was ihr Leben ausmacht und wie ihr
Leben aussieht. Das wissen auch die Autoren und so regen sie
am Ende des Buches dazu an, eben dieses nun zuzuklappen und
selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. "Denn kein Film,
kein Buch, kein Bild und kein Text kann die unmittelbare
Begegnung mit Tieren in ihrem natürlichem Lebensraum ersetzen."
In diesem Sinne: ab ans (bzw. ins) Meer.
Die
Herren der Meere Jacques
Perrin, Jacques Cluzaud
Knesebeck
Verlag
28,0
x 23,0 cm, Gebunden, 54 Seiten, mit 150 farbigen Abbildungen
Erscheinungsdatum:
September 2009
ISBN 978-3-86873-142-2
Preis: 14,95 € [D]
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